Methoden und Kanäle
Telefon, Brief, LinkedIn und ihre Kombination: Einsatzgebiete, Aufwand und Grenzen.
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Telefonakquise im B2B: Vorbereitung, Vorzimmer, Gesprächsaufbau und Dokumentation
Telefonakquise eignet sich im B2B, wenn das Angebot erklärungsbedürftig ist, die Zielgruppe überschaubar bleibt und es für jede angerufene Firma einen konkreten Anlass gibt. Entscheidend sind weniger rhetorische Tricks als Vorbereitung, ein klarer Gesprächsaufbau und eine Dokumentation, aus der Sie lernen können.
Stand 8. November 2026 · 2 Quellen -
Postalische B2B-Akquise: Brief, Mailing und Paket an Geschäftskunden
Der Werbebrief ist im B2B rechtlich der unkomplizierteste Kaltakquise-Kanal: Er ist grundsätzlich erlaubt, solange der Empfänger nicht erkennbar widersprochen hat. Die Pflichten liegen vor allem im Datenschutz, und der Erfolg hängt an Adressierung, einem klaren Anliegen und einem einfachen Antwortweg.
Stand 8. November 2026 · 4 Quellen -
LinkedIn-Akquise im B2B: Profil, Vernetzen, Inhalte und die Rechtslage bei Direktnachrichten
LinkedIn eignet sich im B2B vor allem, um sichtbar zu werden und Kontakte aufzubauen, aus denen Gespräche entstehen. Werbliche Direktnachrichten ohne Einwilligung gelten nach herrschender Meinung als unzulässige elektronische Post, auch wenn höchstrichterlich für den B2B-Fall nichts entschieden ist. Wer automatisiert, riskiert zusätzlich sein Konto.
Stand 8. November 2026 · 3 Quellen